Der sogenannte Kohlenstoff-Fußabdruck ist mittlerweile in aller Munde. Er bestimmt, wie viel CO2 jeder einzelne tagtäglich produziert. Wer seine ganz persönliche CO2-Produktion reduzieren will, der kann einiges dafür tun. Neben Maßnahmen zum Strom und Heizkosten sparen, gibt es seit einiger Zeit verschiedene DSL-Anbieter, die Maßnahmen ergreifen, um klimaneutrale Unternehmen zu werden.
Für einen DSL-Anbieter gibt es verschiedene Möglichkeiten, die eigene CO2-Bilanz zu verbessern. So kann zum Beispiel Strom aus regenerativen Energien bezogen werden oder das Unternehmen kann einen Ökostrom-Tarif wählen. Weitere Maßnahmen sind die Verwendung CO2-neutraler Komponenten bei der Hardware, die nicht nur aus umweltfreundlichen Materialien gefertigt sind, sondern auch weniger Strom verbrauchen.
Eine umweltfreundliche Verpackung aus Recycling-Material verbessert die Energie-Bilanz noch mehr. In den Bereichen, in denen die DSL-Anbieter nicht selbst CO2 sparen können, kommt ein Kompensationsverfahren zum Einsatz: Durch einen finanziellen Beitrag zu effektiven und geprüften Klimaschutzprojekten entlasten sich die Unternehmen von der eigenen CO2-Produktion, indem sie in den Klimaschutz investieren.